Fülle & Erfüllung

Erfüllung

Die meisten werden wohl den Satz „wer Fülle hat, dem wird Fülle gegeben“ kennen. Er stammt von Jesus und steht so oder so ähnlich in der Bibel. Dieser Satz sagt schon mehr als wir uns wohl darunter vorstellen können. Nehmen wir nun auch mal Erfüllung zu Fülle, da dürfte wohl einen jedem klar sein das wenn er nicht erfüllt ist so auch keine Fülle finden wird. Außer er arbeitet wie blöd, ob nun aus Angst wie es wohl die meisten tun oder doch eher aus der Liebe raus. Letzteres dürfte jedoch mehr werden und dafür die zu leistende Arbeit weniger, dabei denke stimmt mir jeder zu.

Als erstes gehen wir kurz auf den Punkt mit der Angst. Es ist nun mal so dass viele ihre Leistung aus der Angst raus holen und so durch sie weiter kommen. Alleine die Tatsache mit dem Gedanken „wie andere uns wohl sehen“ oder was wir in der Erziehung so hörten spielt hier stark mit ein und wirkt sich zumeist als Angst aus. Die Gesellschaft ist so aufgebaut das wenn sie nach unten blickt, dass nur tut um zu sehen wo sie nicht hin wollen oder damit sie sich ihren „Spaß“ daraus machen.  Das bringt oft und leider schon genug Antrieb, um in den Hamsterrad welches wohl alle Besitzen zu rennen. Ob er nun kommt weil man Angst hat wie wohl andere über einen sprechen werden, oder ob es die direkte Angst ist auf eine Art zu leben, die man sich eben bis dahin noch nicht vorstellen kann.

Zu dieser Art von Angst kommt noch die zweite Möglichkeit, hierfür ist das Streben nach „mehr“ im Sinne von Materie sehr wichtig. Meist kommt diese Angst daher, das man sich mit dem was man hat Identifiziert und so eben Angst hat ohne gewisse Dinge kein Ansehen erreichen zu können. Das wirkt natürlich stark genug um Autos, Handys, Klamotten und Co. in einem ungesunden Maße unter die Leute zu bringen. Denn das ganze lässt Menschen dann auch so weit gehen, das sie eben Arbeiten tun die sie gar nicht mögen und so nur für das Geld diese Art von Tätigkeit tun. Wie sie in beiden Fällen erkennen, gibt es weder bei dem einen noch bei dem anderen Anzeichen von Erfüllung bzw. Fülle.

Ich will jedoch auch so ehrlich sein und klar sagen dass es sicher Menschen gibt, die die äußere Fülle erreicht haben. Ob dieser jedoch auch das so sieht oder ob er selbst somit erfüllt ist, das ist wieder etwas anderes. Nehmen wir hier wieder die Angst vor dem „materiellen Fall“ so dürfte einen jeden wohl klar sein das diese eine weitaus größere Angst haben können und somit auch weiter von Erfüllung entfernt sind.

Wenn wir hier nun mal eben die Dualität an sich betrachten, erkennen wir sehr gut dass die eine Seite Angst und die andere Liebe ist. Somit dürfte einen jeden klar werden, dass wenn Fülle oder Erfüllung etwas ist, das von der Liebe ausgeht, sie nicht wirklich aus Angst entstehen wird.

Wollen wir also nun Fülle und das obwohl wir nicht wirklich viel verdienen oder die beste Ausbildung der Welt haben, so sollten wir uns an das eigene erfüllen von uns selbst wenden. Wenn wir uns erstmal Erfüllung im inneren als Ziel gesetzt haben und uns dahin ausgerichtet sind, werden wir schon bald volle Fahrt aufnehmen können. Das gilt natürlich auch für jene die zwar Geld ohne Ende verdienen, jedoch dafür so andere große Einbußen haben.

Wie ganz oben schon erwähnt „wer Fülle hat, wird Fülle bekommen“. Dies wirkt einfach nach den kosmischen Gesetzen und ist daher unfehlbar. Es gibt ein Gesetz in dem es heißt „wie innen, so außen“ „wie unten, so oben“. Nutzen wir dieses Wissen und lassen uns unter Umständen helfen, so werden wir auch durch die innere Erfüllung die äußere mit Leichtigkeit erreichen. Natürlich wirken noch andere Gesetze mit. Wie zum Beispiel das der Anziehung, welches mit dem richtigen Wissen uns viel nutzen wird.

Doch das erste für wahre Erfüllung, ist das los lassen von allem was einen am weiter kommen hindert und somit nicht dienlich ist. Dazu zählen Dogmen, Glaubenssätze, Gefühle, Gedanken und so gut wie alles was sich so in den Zellen abspeichert. Für vieles reicht es natürlich sich erstmal auf die neuen, guten und wirklich weiterbringenden Dinge zu konzentrieren. Doch ist es wie bei allem anderen auch, man kann zwar in einem maroden und heruntergekommen Gebäude anfangen ein neues Heim zu gestalten. Doch wenn das neue an dem Ort des alten stehen soll, so muss das alte eben weichen. Dabei würde wohl jeder auch ein neues Fundament setzen. Was nützt schon das schönste Haus wenn es doch durch den Grundstein schon Einsturz gefährdet ist?

Text by Markus M.

Natürlich gesündere und hellere Zähne

Zähne natürlich aufhellen und bleichen Zahngesundheit natürlich

Zähne zu bleichen oder aufzuhellen geht erstaunlicherweise auch sehr gut ohne schädliche Chemie,

das einzige was man braucht ist ein bisschen Geduld und am besten ein paar Minuten Zeit jeden Tag.

Eine Möglichkeit, von der man bereits nach der ersten Anwendung ein Ergebnis sehen kann, ist Zähne putzen mit Kurkuma. Ich empfehle biologisches Kurkuma, denn gerade bei Gewürzen ist oft die Pestizidbelastung sehr hoch. Bio ist zwar keine Garantie dafür, aber oft weniger schadstoffbelastet. Zumindest vertraue ich bei Bio mit Gütesiegel darauf, dass die Gewürze nicht neben einer chinesischen Autobahn getrocknet werden. 😉

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Beim Zähneputzen mit Kurkuma nimmt man am besten eine extra Zahnbürste nur dafür, da diese sich gelb verfärbt. Man hält die Zahnbürste kurz unter fließendes Wasser, und taucht die Zahnbürste dann in ein Gefäß mit Kurkuma. Für den Anfang nicht zu viel nehmen, lieber etwas weniger und dann steigern, der Geschmack ist am Anfang etwas intensiv. Dann putzt man ganz normal die Zähne und spült dass Kurkuma gut mit Wasser aus. Danach sieht man, dass die Zähne oft schon nach einem mal putzen eine Nuance heller sind. Dies kann man täglich wiederholen.

Natürlich kann man danach noch mit normaler Zahncreme putzen, wenn man einen anderen Geschmack will. Am besten mit eine Zahnpasta ohne Fluorid, dies ist wie ihr hoffentlich wisst unter anderem ein Nervengift und auch ihn kleinen Mengen für den Körper schädlich. Man schluckt die Zahnpasta zwar nicht, aber über die Mundschleimhaut wird dennoch immer etwas aufgenommen, was dann die Leber wieder mühsam entgiften muss. Inzwischen gibt es auch eine große Anzahl an fluoridfreien Zahncremes, die auch noch gut schmecken.

Eine andere alternative, die die Zähne aufhellt und auch noch antibakteriell und somit gegen Karies wirkt, ist Kokosöl.

Etwas Kokosöl einfach nach dem Zähneputzen auf die Zähne, dann werden die Zähne auch jeden Tag heller. Was noch besser ist, ist das sogenannte „Öl ziehen“ mit Kokosöl oder Olivenöl. Olivenöl funktioniert genauso, hat aber keine so hohe antibakterielle Wirkung wie Kokosöl, ist aber wesentlich günstiger und hellt auch die Zähne auf. Beim Öl ziehen nimmt man für den Anfang ca. 1 EL ÖL oder auch weniger, und lässt es so lange es geht im Mund zwischen, 10 – 30 Minuten, und „zieht“ das Öl dabei immer wieder zwischen den Zähnen hindurch. Dies hat auch den Vorteil, dass man zusätzlich zum Aufhellen auch noch entgiftet, da das Öl Giftstoffe bindet. Wenn man fertig ist oder nicht mehr mag, spuckt man das Öl aus.

Ich kaufe meistens das Kokosöl von Bio Planete, oder auch von Rapunzel.

Dies verbessert die Zahngesundheit und die allgemeine Gesundheit bei regelmäßiger Anwendung erheblich.

Text von Antonia W.

Haare waschen ohne Shampoo

Winter Beauty Woman portrait with long white hair. Beautiful Fashion Model Girl with Snow Hair style and Make up. Holiday Makeup. Winter Queen. Christmas Woman

Heute möchte ich etwas zu einem etwas weltlicheren Thema etwas schreiben.

Ich habe letztes Jahr das erste mal von „No poo“ gelesen, und war anfangs etwas irritiert ob dass überhaupt hygienisch ist die Haare gar nicht mehr mit Shampoo zu waschen.

Da ich sehr lange Haare habe, konnte ich es mir auch nicht vorstelle, ohne Haarspülung auszukommen. Nur mit Shampoo gewaschen ließen sich meine Haare kaum durchkämmen oder nur mit sehr viel Haarverlust und ich dachte, dass man bei langen Haaren einfach eine Haarspülung braucht. Es ist aber nicht so, nur mit Wasser und ohne Shampoo lassen sie sich viel besser durchkämmen. Mit einer Spülung aus Apfelessig geht es noch ein bisschen besser, und die Haare glänzen mehr.

Das einzige was ich ab und zu noch vermisse, ist der gut Geruch von Haarspülung oder Shampoo. Nur wenn ich daran denke, was ich mir an Geld und Chemikalien spare, dann kann ich darauf auch ganz gut verzichten.

Die Haare riechen einfach nach Haar und einem selbst, wenn man sie ohne künstliche Zusatzstoffe wäscht.

Das Rezept:

für eine Haarwäsche benötigt man ca. 2 – 6 TL Lavaerde, je nach Haarlänge

diese rührt man sich mit etwas Wasser zu einer Paste an. Je nach belieben kann man sie flüssiger oder auch fester machen, am besten austesten.

Diese Masse trägt man auf die Kopfhaut auf, und lässt sie ca. eine Minute einwirken oder massiert sie währendessen ein. Wenn man Schuppen hat, kann man die Erde auch ein paar Minuten länger einwirken lassen, dass hilft dann prima gegen Schuppen.

Danach spült man die Erde gründlich aus. Im Anschluss kann man noch mit 2 EL Apfelessig verdünnt mit 500 ml Wasser nachspülen für mehr Glanz und Kämmbarkeit, es ist aber kein muss.

Lavaerde gibt es oft in Drogeriemärkten oder im Internet von z.B. Luvos  Heilerde 2 hautfein eignet sich sehr gut zum Haare waschen oder für sonstige äußerliche Anwendung bei Insektenstichen oder Ausschlag:

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Heilerde kann man auch trinken, es ist gut um Giftstoffe im Magen und Darm zu binden.

Zum trinken kann es aber auch die nicht so feine Heilerde sein.

Die Haare haben viel mehr Volumen als mit allen Volumenshampoos die ich je ausprobiert habe, und es hält relativ lange an, wenn man es ein paarmal gemacht hat. So muss man erst wieder nach 4, 5 Tage, oder auch erst nach einer Woche die Haare mit Lavaerde wieder waschen. Zwischendurch reicht einfach durchspülen mit Wasser, oder waschen mit Wasser. Dies sollte man allerdings nicht jeden Tage machen, sonst fetten die Haare wieder schneller nach.

Eine andere alternative ist das Haare waschen mit Natron, dass ich auch ein paar Monate ausprobiert habe. Der Nachteil ist allerdings, dass die Haare und die Kopfhaut eher austrocknen , vor allem wenn man die Haare öfter als einmal in der Woche damit wäscht. Da ich es aber nie so lange ausgehalten habe, hatte ich oft Schuppen aufgrund der zu trockenen Kopfhaut.

Bei dieser Methode nimmt man ca. 1 – 2  Esslöffel Natron, da muss man auch die richtige Menge finden je nach Haarlänge. Das Natron wird auch mit Wasser vermischt zu einer Paste oder flüssiger. Hierbei löst sich das Natron allerdings nicht im Wasser auf, davon nicht irritieren lassen. Diese Masse kommt auch auf die Kopfhaut, diese kurz einwirken lassen und ausspülen. Im Anschluss ist es ein Muss, die Haare mit Apfelessig oder Zitronensaft auszuspülen. Diese sogenannte „saure Rinse“ stellt den PH Wert der Haare wieder her, und schützt sie vorm abbrechen. Nur mit Natron gewaschen, werden die Haare zu basisch. Für die Spülung 2 EL Apfelessig oder Zitronensaft mit 500 ml Wasser mischen (am besten kalt für den Glanz, oder lauwarm wem es kalt zu kalt ist), und dann die Haare gründlich ausspülen.

Haare waschen mit Eigelb und Zitrone:

eine andere Alternative ist das waschen mit Eigelb Zitronensaft:

Hier mischt man das Eigelb mit etwas Zitronensaft, verteilt das Ganze auf der Kopfhaut und spült es gründlich aus. Die Haare fühlen sich angenehm weich an und glänzen. Der Nachteil ist, dass man bei dieser Methode nur das Eigelb braucht und das Eiweiß nicht. Ich habe mit dem Eiweiß dann etwas gebacken, bin aber von dieser Methode abgekommen, da immer das Eiweiß übrig bleibt und man es verwerten muss.

Alternative für eine Haarspülung statt Apfelessig ist das spülen mit Bier: wenn ihr zufällig einen Schluck (helles) Bier übrig hat, kann man diesen auch als Haarspülung verwenden, macht die Haare schön geschmeidig und glänzend.

Es gibt viele alternative Methoden, die Haare ohne Shampoo zu waschen und trotzdem immer gepflegte Haare zu haben.

Wer nachhaltig seinen Körper entgiften möchte, für den ist es wichtig, nicht nur über die Nahrung, sondern auch über Kosmetika keine weiteren Giftstoffe in Form von Mineralölen, künstlichen Hormonen oder anderen schädlichen Stoffen zu sich zu nehmen.

Diese Methoden sparen Zeit, Wasser, Geld und vor allem die chemischen Zusatzstoffe im Shampoo, was auch die Umwelt schont.

Text by Antonia W.